ROTTAG bietet präzises 2D- und 3D-Laserschneiden für individuelle Metallteile, Prototypen, Kleinserien und wiederkehrende Fertigungsaufträge. Beim 2D-Laserschneiden werden ebene Blechtafeln entlang digital vorgegebener Konturen zugeschnitten. So entstehen exakte Außenkonturen, Ausschnitte, Durchbrüche, Lochbilder und filigrane Geometrien für Frontplatten, Halterungen, Gehäuseteile, Abdeckungen oder weitere technische Komponenten.
Das 3D-Laserschneiden erweitert diese Möglichkeiten auf bereits geformte Werkstücke. Der Laser folgt dabei der räumlichen Geometrie des Bauteils und ermöglicht präzise Beschnitte, Öffnungen und Konturanpassungen an Tiefziehteilen, Drückteilen, Rohren und anderen dreidimensionalen Metallkomponenten. Dadurch können auch komplexe Formen flexibel und ohne bauteilspezifisches Schneidwerkzeug bearbeitet werden.
Als Fertigungspartner betrachtet Rottag den Laserzuschnitt nicht isoliert. Bereits bei der Datenaufbereitung wird berücksichtigt, ob die Bauteile anschließend abgekantet, mechanisch bearbeitet, entgratet, geschweißt oder zu einer Baugruppe weiterverarbeitet werden. So entsteht eine präzise und fertigungsgerechte Grundlage für alle nachfolgenden Arbeitsschritte.
Ob Einzelteil, Baugruppe oder Serie: Entscheidend ist, dass das Ergebnis perfekt zur Anwendung passt.
Der Vorteil liegt in der hohen Präzision und Flexibilität. Unterschiedliche Konturen, Ausschnitte, Durchbrüche und Formen können sauber umgesetzt werden. Besonders bei technischen Teilen ist ein genauer Zuschnitt die Grundlage für alle weiteren Bearbeitungsschritte.
Der digital geführte Laser ermöglicht exakte Konturen, schmale Schnittfugen und eine hohe Wiederholgenauigkeit.
Auch komplexe Formen, kleine Ausschnitte und unterschiedliche Bauteilvarianten können direkt aus den CAD-Daten umgesetzt werden.
Laserschneiden eignet sich für Einzelteile und Prototypen ebenso wie für Kleinserien und wiederkehrende Fertigungsaufträge.
Die Laserteile können bei Rottag anschließend gekantet, entgratet, gebohrt, geschweißt oder zu Baugruppen weiterverarbeitet werden.
Beim 2D-Laserschneiden werden flache Bleche entlang zweidimensionaler Konturen zugeschnitten. Beim 3D-Laserschneiden werden bereits räumlich geformte Werkstücke bearbeitet. Dazu zählen beispielsweise Tiefziehteile, Drückteile, Rohre und andere Formteile.
Ja. Laserschneiden ist besonders flexibel und eignet sich auch für Einzelteile, Muster, Prototypen und kleine Stückzahlen. Da die Kontur digital programmiert wird, ist für jede Geometrie kein eigenes formgebundenes Schneidwerkzeug erforderlich.
Idealerweise werden CAD-Daten oder eine vollständige technische Zeichnung übermittelt. Zusätzlich benötigt Rottag Angaben zu Werkstoff, Materialstärke, Stückzahl, Toleranzen und gewünschter Weiterverarbeitung. Bei 3D-Formteilen ist ein geeignetes dreidimensionales CAD-Modell besonders wichtig.
Das Verfahren eignet sich für bereits geformte Metallteile, bei denen räumliche Konturen, Öffnungen oder Randbeschnitte hergestellt werden müssen. Typische Beispiele sind Tiefziehteile, Drückteile, Rohre und komplexe Formteile.
Ja. ROTTAG kann die Bauteile nach dem Laserschneiden unter anderem abkanten, maschinell entgraten, gleitschleifen, bohren, senken, mit Gewinden versehen oder schweißen. Dadurch können mehrere Fertigungsschritte innerhalb eines abgestimmten Prozesses umgesetzt werden.
Ob Einzelteil, Baugruppe oder Serie: Entscheidend ist, dass das Ergebnis perfekt zur Anwendung passt.